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Beim TC in Eppingen-Elsenz, wurde dieses Kaninchen gefunden! WER vermisste es??? 

Auch wenn in BW Schlagfallen noch immer erlaubt sind, auch wenn Jäger sie besitzen und einsetzen dürfen, so haben sie doch die Pflicht und die Verantwortung ein Tier nicht bewusst leiden zu lassen, sondern es entweder schnellst möglich zu befreien oder es zu erlösen. 

Auch wir,  vom Tierschutzverein Eppingen, haben diesen Post in Facebook mit Entsetzen gelesen und möchten der Familie durch die Veröffentlichung zeigen, dass wir in Gedanken bei Ihnen sind und wir Ihnen alle Kraft der Welt wünschen, das Erlebte zu verarbeiten.

Wir hoffen, dass die Mühlen des Gesetzes für Emil, im Sinne des Tierschutzes, ein Urteil fällen! 

 

Dies ist der Originalpost der betroffenen Familie, nachzulesen unter : https://www.facebook.com/Emils-letzte-Reise-um-die-Welt-100843942361272

 

Liebe Facebook-Freunde

🤗
ich war ein kerngesunder, junger, glücklicher und zufriedener Kater, der es liebte mit Mama und Bruder zu spielen und herumzutollen 😺
Bis zu jenem Abend am 16.09.2021 als ein mörderischer Angriff unseres Nachbarn, welcher Jäger ist, mich tötete und meine Familie in Leid, Trauer und Wut stürzte 😿 Doch dazu später mehr…
Mein Zuhause war ein kleines Städtchen im Landkreis Heilbronn (Baden-Württemberg).
Dort wurde ich unter schwierigen Bedingungen geboren, da meine Mama kein wirkliches Zuhause hatte 😔
Von ganz arg netten Menschen wurde sie adoptiert und wir drei Katzenkinder gleich mit 🥰
Einer meiner Brüder fand seine eigene, neue Familie 😊
Mein Bruder Karl und ich durften bei Mama und der lieben Familie bleiben 😍
Sie haben uns liebevoll aufgezogen, kastriert und auch tätowiert 🤗
So richtig zahm wurden wir jedoch nie, da Mama Elvira dies uns so lehrte 😏
Wir lebten etwas Scheu bei unserer Familie, welche uns das auch nie krummnahm und uns so akzeptierte wie wir „drei Halbwilden“ eben waren 😅 Trotzdem waren wir alle eng miteinander verbunden und eine tolle Familie ❤️
An jenem Abend motivierte mich ein sehr lecker, riechender Geruch in Nachbars Garten zu laufen 🧐
Ich wurde weder durch einen Zaun noch sonstiger Barriere daran gehindert meiner jugendlichen Neugier nachzugehen.
In Nachbars Garten entdeckte ich den lecker, riechenden Happen.
Plötzlich verspürte ich einen nicht auszuhaltenden Schmerz 😰 Ich wollte weglaufen doch ich war eingequetscht zwischen zwei Eisenbügeln 😢
Meine Schmerzensschreie hallten durch den Ort und meine Menschenfamilie kam bestürzt angerannt. Sie waren in Panik und versuchten mich aus der Schlagfalle zu holen in der ich steckte 😭
Die Metallbügel, welche mich gerade zerquetschten konnten sie nicht aufbiegen 😱
Auch unser Nachbar der Jäger kam hinzu, lachte, machte sich lustig und erfreute sich, dass ich in seine explizit für Katzen aufgestellte Falle geraten sei 🤬
Dies gab er auch meinen Menschen gegenüber unumwunden zu. Er machte keinerlei Anstalten meiner Familie zu helfen, mich zu befreien oder mich wenigstens von diesen barbarischen Schmerzen zu erlösen 🤮
Seine Worte: ich bin auf sein Grundstück gelaufen und habe dort hingekackt und deshalb sei ich fällig gewesen, klang wie Hohn in meinen Ohren 😳
Qualvoll, mit unsagbaren Schmerzen musste ich lange zehn Minuten sterben bis ich endlich schmerzfrei war und den Regenbogen in weiter Ferne sehen konnte 😭 🌈
Völlig traumatisiert, rief meine Familie die Polizei an.
Doch diese sahen leider keine Veranlassung den Tatort anzufahren 🚓
Vielleicht, weil nur ich, die Katze Emil in der Falle eingequetscht war 🤔
Ich habe nie einem Menschen etwas zu Leide getan. Weshalb nur musste ich also so qualvoll sterben? 😭
Liebe Menschen, mein Appell ist nun folgender:
Lasst diese schlimme und sinnlose Tierquälerei 🙏
Helft mir bitte dabei, dass kein Tier mehr auf diese schlimme Art sterben muss 🙏
Bitte schickt mich auf meiner letzten Reise einmal um die Welt ✈️damit alle wissen wie qualvoll es ist in so einer Schlagfalle sterben zu müssen 😭
Meine Familie ist schwer traumatisiert. Sie bekommen meine Schmerzensschreie nicht mehr aus den Ohren🥺
Anzeige gegen unseren Jägersnachbar haben sie am nächsten Tag bei der Polizei erstattet. Dort wurde auch mein Körper von dem Polizisten aus der Falle befreit. Die Schlagfalle haben sie einbehalten.
Freunde rieten meiner Familie dazu, meinen Körper zur Obduktion in ein Veterinärmedizinisches Labor zu bringen.
Betet und kämpft mit ihnen, dass diese widerwärtige und abscheuliche Tat an mir nicht ungestraft davonkommen darf 🙏
Ein Jäger der wahllos Schlagfallen offen deponiert und sich am Leid eines Tieres ergötzt, darüber lacht wie es leidet, hat den Sinn und die eigentlichen Aufgaben eines Waidmanns nicht erkannt und seine Berufung verfehlt 🤬
Es umarmt Euch ganz lieb mit einem letzten Schnurrer 🤗
Euer Kater Emil 🐾
…liebe Menschenfamilie, liebe Mama Elvira und mein lieber Bruder Karl ich drücke Euch ganz feste und sage Danke für meine kurze aber wunderbare Lebenszeit bei Euch ❤️❤️❤️
Bitte kämpft, haltet die Ohren steif und lasst Euch nicht unterkriegen von all dem juristischen Wirrwarr der nun auf Euch zukommen wird 💪
Ein kribbeln in meinen Schnurrhaaren deutet mir an, dass Ihr viele Facebookfreunde finden werdet, die um das Recht für uns Tiere mitkämpfen werden 💪👏
Ist möglicherweise ein Bild von Tier und außen
 
 
 
 

Es erreichen mich immer mehr Hilferufe. Hilferufe von Menschen, die es gut meinten, und heimatlose Katzen füttern.Leider ist es mit Futter allein nicht getan. Es gibt einige Regeln dabei zu beachten.Zum Einen darf in Wohngebieten nicht im Freien gefüttert werden (Bundesseuchenschutzgesetz). Es sollte mindestens eine Pergola vorhanden sein.Dann sollten die Katzen, die gefüttert werden, auch einmal von einem Tierarzt gecheckt werden. Auf Tätowierung, Chip, Kastration und natürlich auf den Gesundheitszustand. Katzen können Würmer, Giardien, Pilzsporen usw. übertragen.Das ist sicher nicht immer einfach, weil solche Katzen oft scheu oder verwildert sind. Die meisten Tierschutzvereine verfügen aber über Lebendfallen, die dort ausgeliehen werden können. Auch manche Tierärzte verleihen Fallen.Die Kastration ist unbedingt notwendig, sonst werden es immer mehr und mehr Katzen. Die Spirale des Elends dreht sich und je länger nichts unternommen wird, umso schneller dreht sie sich und das Katzenelend vervielfacht sich.Taucht eine hungrige Katze auf, bitte erst in der Nachbarschaft nachfragen, ob sie jemandem gehört. Beim Fundamt als zugelaufen melden, ansonsten ist es Fundunterschlagung. Möglichst zügig dafür sorgen, dass die Katze zu einem Tierarzt kommt.Fehlen die finanziellen Mittel dafür, bitte mit einem Tierschutzverein Kontakt aufnehmen. Es kann sein, dass ein Verein ablehnt, dann nicht gleich aufgeben, es gibt meist mehrere Organisationen, die man ansprechen kann.Ist es eine sehr scheue Katze, wird sie nach der Kastration und dem Check wieder an die Futterstelle zurück gesetzt. Zutrauliche Katzen haben bzw. hatten meist einen Besitzer. Vielleicht sucht jemand ganz verzweifelt nach dem Tier. Ein Anruf bei umliegenden Tierschutzvereinen bringt Sicherheit. Ausserdem können die Vereine die Katze dann als zugelaufen in ihre Akten aufnehmen. Auch bei Tasso (Adresse und Telefonnummer liegen bei Tierärzten und Tierschutzvereinen auf) sollte man nachfragen.Ansonsten sollte über eine Vermittlung der Katze in gute Hände nachgedacht werden.Ist dies alles erledigt und bleibt die Katze an der Futterstelle, sollte darauf geachtet werden, dass keine weiteren Katzen zuwandern. Ist dies doch der Fall ist wie oben beschrieben zu verfahren.Wenn die Schritte zu aufwändig sind, dann bitte erst keine Katzen füttern. Sie wandern dann weiter und erreichen sicher einen Platz, wo wie beschrieben gehandelt wird..Dieser Beitrag kam von: http://streunerhof.npage.de/ und wir können uns dabei nur anschließen.

Auch wir kämpfen in dieser Zeit wieder mit dem Elend der Streunerbabys. Meinst sind die Mamas selbst schon schwach und krank und geben das an ihren Nachwuchs weiter. Viele Katzenkinder müssen sterben !  Oft ist es ein Katzenschnupfen, Giardien, FIP, FIV oder Leukose, die sie mit auf die Welt bringen. Die Babys, die wir in diesem Jahr, bisher, bei uns aufgenommen haben, hatten alle die Augen verklebt, aus der Nase läuft dickes Sekret, Milben in den Ohren, sie sind schwach und somit haben Parasiten leichtes Spiel, so ein kleines Katzenleben auszulöschen.  Leider gibt es auch noch viel zu viele Menschen, die mit ihren Stubentigern zu diesem Elend beitragen, weil man wenigstens einmal Katzenkinder haben möchte. Es gibt andere Möglichkeiten Babys aufwachsen zu sehen, meldet Euch als Pflegestelle beim nächsten Tierheim oder dem nächsten Tierschutzverein. Es werden immer händeringend engagierte Menschen gesucht die dabei helfen Katzenkinder aufzupäppeln und weiter zu vermitteln. Die kleinen Streunerbabys werden es Euch danken!

Das erste Baby das bei uns ankam wog gerade mal 250 g, die Augen komplett verklebt. Sie musste noch mit der Flasche gepäppelt werden, das hieß rund um die Uhr, alle zwei Stunden warme Milch zubereiten, am Tag, wie in der Nacht. Mittlerweile ist Nele aus dem gröbsten draußen und fängt schon an, alleine zu fressen, ihr Gewicht hat sie verdoppelt aber noch kann man sich nicht auf der sicheren Seite wissen, noch klebt das eine Auge immer mal wieder zu aber bei ihr können wir davon ausgehen, dass sie einmal eine große, kräftige und hoffentlich auch vollkommen gesunde Katze wird.

Dann kamen da drei Babys aus Richen. Mama Streunerin! Eines der Babys war in einem sehr schlechten Zustand, sie wog nur ein Drittel von dem, was ihre Geschwister auf die Waage brachten, Mit circa fünf Wochen wog sie nicht mal 300g. Sie war Haut und Knochen und auch von der Größe mit den anderen Zwei nicht zu vergleichen. Alle drei haben ebenfalls Katzenschnupfen und Giardien. Ihre Augen verkleben, die Nase läuft und übel riechender Durchfall macht das Ganze Elend noch schlimmer. Es ist kein schöner Anblick und auch eine Tortur für Zwei- und Vierbeiner. Die Augen müssen ständig ausgewaschen und getropft werden, täglich eine Wurmkur muss sein. Für die kleinen Faucher, denen bisher Menschen völlig fremd waren ist es der reinste Alptraum und das zeigen sie natürlich in dem sie sich kratzend und beißend dagegen wehren. Das benötigt auch bei den Pflegern Geduld und gute Nerven aber wenn man dann sieht, dass es täglich besser wird, sie sich prächtig entwickeln und dann eines Tages, in eine nette, verantwortungsbewusste Familie ziehen dürfen, dann weiß man, warum man das jetzt, mit den kleinen Tigern versucht zu meistern. 

Das kleine Katzenmädchen hat den Kampf  ums Überleben verloren ... die kleine, süße Maus hat uns viel zu früh verlassen. Komm gut über die Regenbogenbrücke. 

Bitte tragt nicht zu diesem Elend bei, BITTE lasst Eure Katzen kastrieren!!!!

 

 

 

 

Jack *04.09.2020, Kangal - Schäferhund - Mix, unkastriert, geimpt, gechipt, EU-Heimtierhaus

Jack ist sehr liebevoll, aber neuen Situation gegenüber skeptisch. Vermittlung nur in Hände mit Erfahrung mit Herdenschutzhunden.

Schutzgebühr 700, - €.

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